Die Bicolor Eheringe – das Symbol der Liebe

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Die Bicolor Eheringe – das Symbol der Liebe
So wie die Bicolor Eheringe keinen Anfang und kein Ende hat, so soll auch die Liebe niemals enden. Die geschlossene Kreisform gilt als Symbol der Unendlichkeit und das kostbare Metall, aus dem der Ring gearbeitet ist, steht symbolisch für den hohen Wert der Liebe.

Die Bicolor Eheringe, für die Sie sich entscheiden, werden Sie voraussichtlich ein Leben lang begleiten und sollen Ihnen beiden bei der Goldenen Hochzeit noch gefallen. Nehmen Sie sich deshalb Zeit für den Bicolor Trauringkauf. Wenn Sie etwa drei Monate vor dem Heiratstermin mit der Suche beginnen, vermeiden Sie, eine Entscheidung unter Druck treffen zu müssen. Lassen Sie sich von einem Juwelier beraten, und nutzen Sie die Möglichkeit, zunächst einmal unverbindlich verschiedene Bicolor Eheringe anprobieren zu können. So bekommen Sie ein Gefühl dafür, welcher Ring Ihnen beiden gefallen könnte, denn die Auswahl ist groß. Neben unterschiedlichen Materialien stehen Ihnen auch eine Reihe verschiedener Ringformen zur Auswahl.

Zum Ehering wird ein Ring, genau genommen, erst durch die Gravur. Üblich ist es, das Hochzeitsdatum und jeweils den Vornamen des Ehepartners einzuprägen. Aber auch hierbei gibt es Variationen: Sie können zum Beispiel einen Kosenamen verewigen lassen oder mit moderner Computertechnik Ihre Unterschrift in den Ring gravieren lassen. Breite Ringe erlauben zudem eine kurze Liebeserklärung.

Da heißt es dann beispielsweise In Liebe dein oder Ewig dein. Das Gravieren der Bicolor Eheringe hat eine lange Tradition. Schon in den Ringen der Römer finden sich Gravuren wie Du bist meiner Liebe Pfand oder Du hast mein Herz.

Brauchtum – Links dem Herzen näher
Sowohl die Römer als auch die alten Ägypter trugen den Bicolor Ehering am linken Ringfinger, weil man glaubte, dass eine Ader von diesem Finger direkt zum Herzen und damit zur Liebe führe. In Italien gehört übrigens der Ehering noch heute an die linke Hand

Bildquelle 2trauringe-gold.de

Freunde sind wie ein Spiegel und Freundeskreis als Clique

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Freunde sind wie ein Spiegel – Freundeskreis
Wer einen guten Freund hat, braucht keinen Spiegel, sagt zutreffend eine australische Volksweisheit. Freunde spiegeln uns, wer wir sind, was wir einst waren, was wir gerne sein möchten, was wir anderen bedeuten. Sie geben uns Auskunft über uns selbst. Wer sich selbst nachgehen möchte, wer letztlich bei sich selbst ankommen will, wird den Weg über den anderen suchen müssen. Zum Ich kommen wir über die Auseinandersetzung mit dem Du. Du, das sind zunächst die Eltern, Geschwister, Spiel- und Klassenkameraden und – mit zunehmendem Alter – die (besten) Freunde und Freundinnen. Die Identität eines Menschen ist immer sozial begründet. In den sozialen Beziehungen zu Freunden und Freundeskreisen lernen wir uns mit den Augen anderer sehen und entdecken uns dabei selbst.

Freunde sind Haltepunkte im ständigen Wandel. Sie sorgen für Kontinuität und Stabilität, wenn alles in uns und um uns herum im Fluss ist. Ohne Freunde kann Identitätsbildung nur schwerlich gelingen. Sie signalisieren uns Wertschätzung, finden uns liebenswert, stärken uns in unserem Selbstwert! Mit Hilfe der Freunde können wir mit uns selbst Freundschaft schließen.

Im menschlichen Zusammenleben sind drei Dinge grundlegend:
• Der Wunsch, von anderen Menschen als das bestätigt zu werden, was ich bin, ja sogar bestätigt zu werden als das, was ich werden möchte.
• Die angeborene Fähigkeit, die Mitmenschen in dieser Weise bestätigen zu können
• Glück und Gesundheit sollen nicht vergessen werden hier finden Sie info geldanlegen24.eu

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Zwischen Familie und Freundschaft wählen – erfahren Sie mehr

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In den Volksweisheiten verdichten sich die jahrhundertealten Erfahrungen ganzer Völker, Stämme und Sippen. Kein Land, kein Volk auf der Welt, das nicht Spruchweisheiten kennt rund um die Freundschaft. Menschen brauchen Freunde! Schon Kleinkinder schließen erste Freundschaften; Jugendliche sprechen von ihrem besten Freund bzw. ihrer besten Freundin; Erwachsene verweisen auf langjährige Freundschaften, denen selbst räumliche Distanz nichts anhaben kann.

Mit den Freunden verbinden uns Geschichten, die eng verknüpft sind mit unserer Lebensgeschichte. Freunde sind gute Wegbegleiter – meist über bestimmte Wegetappen, gelegentlich ein ganzes Leben lang.

Freunde in Not gehen hundert auf ein Lot.
Aus Deutschland

Verjage die Fliege von der Stirn eines Freundes nicht mit der Axt.
Aus China

Der ist ein guter Freund, der hinter unserem Rücken gut von uns spricht.
Aus Großbritannien

Man kann die Menschen entbehren, aber man bedarf seiner Freunde.
Aus China

Empfindlich ist das Auge des Freundes. Ein Sandkorn verletzt es.
Aus Äthiopien

Wer sich selbst für seinen besten Freund hält, verdient keinen Freund. Continued

Eheringe, Moderne Ringe und die Pflege – wichtige Info

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Eheringe, Moderne Ringe und die Pflege

Eheringe
Es ist die Aufgabe des Bräutigams, sich um die Eheringe zu kümmern. Der Ehering ist ein Zeichen der Liebe und der Verbundenheit, und die Geste des Ringetauschens während der Trauungszeremonie festigt die Beziehung des Brautpaars auf sehr sichtbare Weise. Während die meisten Frauen ihren Ehering und Verlobungsring seit jeher ständig tragen, sind es mittlerweile immerhin 70 Prozent der Männer, die ihren Ehering am Finger tragen – sehr viel mehr als in früheren Zeiten.

Moderne Ringe
Traditionsgemäß sind Eheringe meist aus Gold gefertigt und in verschiedenen Farbabstufungen – wie Gelbgold, Rotgold und Weißgold – und Karatstärken erhältlich. 18-karätiges Gold ist kratzfester als 9-karätiges oder 24-karätiges Gold und passt zu den meisten Verlobungsringen, die gewöhnlich in 18 Karat gefasst sind.
● Die Auswahl an Eheringen ist so groß, dass es sich lohnt, nach verschiedenen Angeboten zu suchen. Sicher finden Sie etwas, das Ihnen gefällt und im Stil zu Ihrem Verlobungsring passt.
● Etwa jedes dritte Paar wählt heute einen Bicolor- oder Tricolor-Ring, der seine Wirkung aus der Kombination verschiedener Goldtöne bezieht und sehr gut mit dem Verlobungsring oder allein getragen werden kann. Continued

Familienstand, ledig oder verheiratet – Vielfalt an Lebensformen

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Ledig oder verheiratet
Sie sind unbestritten Kennzeichen unserer modernen Welt: die Individualisierung menschlicher Lebensläufe und die Pluralisierung menschlicher Lebensformen. Wir haben uns selbst zu entscheiden, wie wir leben wollen: alleine; mit einem Menschen; mit verschiedenen Partnern; in freien oder traditionellen Partnerschaften; in dauerhaften oder wechselnden Beziehungen; mit oder ohne Kinder; in hetero-sexueller oder homosexueller Partnerschaft; in ehelicher oder in nichtehelicher Lebensgemeinschaft; als Elternpaar oder Alleinerziehende; als Getrenntlebende, Geschiedene oder Wiederverheiratete.

Trotz aller Vielfalt in der Beziehungslandschaft: Unser Lebensstand wird bis heute über Ehe und Familie definiert. Allein der Begriff Familienstand geht wie bisher aus-schließlich von einer ehe- und familienzentrierten Gesellschaft aus, wie sie in dieser Eindeutigkeit schon lange nicht mehr existiert.

Die vier amtlich vorgegebenen Möglichkeiten des Familienstandes, ob ledig, verheiratet, geschieden oder verwitwet, nehmen allesamt Bezug auf die Ehe, so als hätte sie ihre alte Monopolstellung bis in unsere Zeit behauptet. Wer geschieden oder verwitwet ist – und das vielleicht schon seit Jahren und Jahrzehnten -, wird seinen Lebensstand immer noch von seiner einstigen Ehe ableiten lassen müssen, selbst wenn sie für sein gegenwärtiges Leben so gut wie keine Bedeutung mehr hat. Und beim Wort ledig sind gelegentlich kritische bis missbilligende Untertöne – von einsam über isoliert bis hin zu beziehungsunfähig – kaum zu überhören. Continued

Fehlende Übergangsrituale kennen lernen – Gründe fürs Heiraten

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Gründe fürs Heiraten
Was den Drehbuchschreibern eines gemeinsamen Lebensskriptes so ungemein zu schaffen macht, sind die fehlenden Übergangsrituale von einem Lebenskapitel zum anderen. In einer Zeit, in der Rituale und Symbole unter den jungen Leuten Hochkonjunktur haben – zumindest in der Welt der Musik, der Kunst, des Sportes, der Freizeit, der Medien -, wird dieser Mangel in der Beziehungswelt umso schmerzlicher vermisst. Zwar gibt es den Freundschaftsring für die noch lockere Beziehung, aber welche Zeremonie, welches Ritual, welche Leier begleitet beispielsweise das erste Zusammenziehen oder das spätere Zusammenbleiben? Eine Verlobung gibt es nur noch in seltenen Fällen.

Riten und Symbole jedoch markieren einen neuen Ausgangspunkt, messen Vereinbarungen einen verbindlicheren Charakter zu, verleihen der Beziehung einen anderen Status als vorher – nach innen wie nach außen. Ohne sie sind so manche Lebensformen weder sozial eindeutig bestimmt noch für die Betroffenen selbst klar geregelt. Wenn zwei zusammenziehen, was bedeuten die beiden einander? Sind sie füreinander wie bisher gute Freunde oder schon feste Partner? Verstehen sie sich als Lebensgefährten oder doch nur als Lebensabschnittspartner? Sind sie einander locker verbunden, so gut wie verlobt oder fast schon verheiratet? Leben sie alternativ zur Ehe oder vorbereitend auf die Ehe? Continued

Zwischen Jugendzeit und Erwachsensein – Veränderungen in den Lebensläufen

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Jugendzeit und Erwachsensein
Endlich 18 – endlich volljährig vor dem Gesetz, endlich erwachsen und damit voll geschäftsfähig! Aber endlich auch unabhängig, selbständig, eigenverantwortlich?

Die Wirklichkeit sieht vielfach anders aus. Galt bis vor einigen Jahren die Jugendzeit eher als eine Übergangsphase von der Kindheit zum Erwachsensein, so ist sie heute zu einer eigenständigen Lebensphase mit eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten geworden. Bei vielen jungen Menschen erstreckt sie sich bis weit über das 30. Lebensjahr. Zwischen Jugendzeit (Adoleszenz) und Erwachsensein hat sich ein neuer Lebensabschnitt geschoben: das junge Erwachsenen-alter (Postadoleszenz).

Der Welt der Jugendlichen längst schon entwachsen, sind die jungen Heranwachsenden in die Welt der Erwachsenen noch lange nicht hineingewachsen. Ihre Position ist weniger eindeutig bestimmbar; die klassischen Statusübergänge früherer Zeiten sind weithin aufgehoben oder zumindest auf-geschoben. Markante Punkte, Ereignisse und Riten, die früher die Lebensphasen bestimmten und zugleich voneinander abgrenzten, sind immer seltener auszumachen. Continued

Vorwort zum Ratgeber Heiraten oder doch nicht

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Ratgeber Heiraten
Die Zeiten sind wohl endgültig vorbei, da alles gut über-schaubar, klar geregelt und wohl geordnet erschien. Alles ist im Fluss, alles verändert sich, nichts ist mehr so wie früher. Und nichts mehr im Leben ist selbstverständlich! Die Pluralisierung des Lebens geht mitten hinein in die Familien, in die Partnerschaften, in die Lebens- und Liebesformen der Menschen. Sie sorgt für größere Gestaltungsfreiheit, für überraschende Frei- und Spielräume, für partnerschaftliche Entscheidungsmöglichkeiten; sie löst aber auch verwirrende Unberechenbarkeit, spürbare Unsicherheit und irrationale Ängste aus. Vom Chaos der Liebe ist die Rede, das Kräfte freisetzt für die stürmische Liebe mit ihrer ganzen Dynamik zur Veränderung, das aber auch durch ihre Irrungen und Wirrungen zur Destabilisierung und Unbeständigkeit der Lieb- und Partnerschaften beiträgt.

Entsprechend buntscheckig und vielfältig zeigt sich die heutige Beziehungslandschaft: Man lebt allein im Apartment; mit Freunden und Freundinnen in der Wohngemeinschaft; in lockeren Wochenendbeziehungen ohne große Verpflichtungen; als Paar mit oder ohne staatlichem und kirchlichem Trauschein; in Erst-, Zweit- oder Drittehen – ganz neoklassisch mit meinen, deinen, unseren Kindern. Chaotische Verhältnisse – im wahrsten Sinne des Wortes? Continued

Keine klassische Familienlaufbahn mehr – Gründe fürs Heiraten

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Freilich ist die klassische Familienlaufbahn früherer Generationen – Kennen- und Liebenlernen, Verloben, Heiraten, gesicherte Existenz aufbauen, Familie gründen – gründlich durchbrochen. Die einst zwingende Abfolge Wenn Liebe, dann Ehe; wenn Ehe, dann Familie ist weithin aufgelöst. Ehe- und Familiengründung gehören nicht mehr zu den selbstverständlichen Eckdaten eines allgemein gültigen Lebensentwurfes, vielmehr sind sie nur eine Möglichkeit unter zahlreichen anderen. Jedoch bedeutet die Auflösung bindender Traditionen und verbindlicher Lebensmuster keinesfalls ungebundene Beliebigkeit in der Wahl und Gestaltung menschlicher Beziehungen.

Nach wie vor gibt es die Option Ehe und Familie mit erheblicher Wertschätzung und bevorzugter Präferenz. Aber sie steht in Konkurrenz zu anderen Lebenszielen und Lebensplänen, die sich an anderen Kriterien, wie z.B. berufliche Karriere oder ausgiebige Freizeit, ausrichten. Auch wenn die Ehefreudigkeit ungebrochen scheint, sind Ehe und auch Familie eine unter vielen Lebensformen.

An Ehe und Elternschaft werden heute bestimmte Voraussetzungen und Bedingungen gestellt, bevor sie vollzogen werden. Sie sind nicht mehr Schicksal, sondern Ergebnis persönlicher Entscheidung und Bejahung. Wie alle anderen Lebensformen stehen auch sie auf dem Prüfstand. Continued

Wachsende Perspektivlosigkeit – Veränderungen in den Lebensläufen

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Wachsende Perspektivlosigkeit
Es ist schon paradox: Da wollen junge Leute endlich er-wachsen werden, aber sie müssen vorerst noch Heranwachsende bleiben. An der Schwelle zwischen Jugendzeit und Erwachsensein bleibt ihnen der Status des Erwachsenen über einen größeren Zeitraum verwehrt. Länger als jemals zuvor sind sie (Noch-)Jugendliche. Gibt es ein Leben nach Abitur, Studium, Ausbildung? Und was erwartet uns dann? Auf solche oder ähnlich besorgte Fragen fallen die Antworten heute weniger zuversichtlich aus.

Zeiten des Übergangs von einer Lebensphase in die andere sind stets auch Krisenzeiten. Krise bedeutet im ursprünglichen Sinne Wendepunkt oder Scheidepunkt. Im Niemandsland des Nicht-Mehr und des Noch-Nicht stellen sich Gefühle der Unsicherheit, des Unbehagens und der Bedrohtheit ein. Wer Neuland betritt, verlässt den gesicherten Schutzraum seines bisherigen Lebens. An solchen Wendepunkten verändert sich das Leben. Es wird anders als vorher und ist damit zunächst voller Ungewissheit. Das Neue muss sich erst noch als tragfähig und beständig bewähren. Durch die Ausdehnung der Jugendzeit bis weit ins Erwachsenenalter strecken und verschärfen sich die vielfältigen und viel-schichtigen Probleme und Spannungen dieser Lebensphase. Continued

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